Grundschule Soldnerstraße
Grundschule Soldnerstrasse
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Veranstaltungshinweis

Wichtige Elterninformation - Vorgehen bei Krankmeldung eines Kindes

Liebe Eltern,

bei Erkrankung Ihres Kindes, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

  • Bitte melden Sie Ihr Kind rechtzeitig krank, telefonisch spätestens zwischen 7:30-7:45 Uhr im Sekretariat bei Frau Kugler unter der Telefonnummer 0911/97398-0.
  • Nutzen Sie auch gerne die Option der elektronischen Krankmeldung über unsere Homepage https://www.gs-soldner-fuerth.de/meine-website/fuer-eltern/krankmeldung.html. So entlasten Sie das hohe telefonische Aufkommen zu den Stoßzeiten.
  • Auch das Hinterlassen einer Nachricht auf unserem Anrufbeantworter ist möglich. Bitte nennen Sie uns den Vor- und Nachnamen Ihres Kindes, die Klasse und die Dauer der Krankheitstage.
  • Haben Sie Ihr Kind nur für den aktuellen Tag krank gemeldet und es kann am Folgetag noch nicht zur Schule kommen, bitten wir Sie um erneute Meldung an uns.
  • Gerne sagen Sie uns auch, ob die Hausaufgaben über die Abhol-Box im Eingangsbereich abgeholt werden, oder über einen Mitschüler (Name) mitgegeben werden sollen.
  • Eine Krankmeldung nur über die Lehrkraft ist nicht ausreichend, bitte informieren Sie auch immer das Sekretariat.
  • Wenn Sie Ihr Kind während der Unterrichtszeit abholen müssen, bitten wir Sie, bei Abholung in das Sekretariat zu kommen, um zu signalisieren, dass Ihr Kind von Ihnen mitgenommen wird.

Vielen Dank!

Coronavirus – Hygienemaßnahmen an den Schulen in Bayern (Stand: 16.11.22)

1. Empfohlene Hygienemaßnahmen im Schulbereich Für einen möglichst sicheren Unterrichtsbetrieb empfehlen wir insbesondere die Einhaltung der folgenden Hygienemaßnahmen:

• Basis-Hygienemaßnahmen

  • Lüften: Klassen- bzw. Unterrichtsräume sollten weiterhin mind. alle 45 Minuten, im Idealfall alle 20 Minuten über mehrere Minuten durch vollständig geöffnete Fenster gelüftet werden. Es können weiterhin auch (dezentrale) Lüftungsanlagen oder unterstützend mobile Luftreiniger eingesetzt werden. Diese ersetzen jedoch nicht das regelmäßige Lüften.
  • Händewaschen: Regelmäßiges Händewaschen mit Seife für mind. 20 Sekunden senkt das Infektionsrisiko für sich selbst und andere.
  • Husten- und Niesetikette: Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch sollte weiterhin selbstverständlich sein.
  • Abstandhalten: Wo immer möglich, sollte im Schulgebäude ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden

• Masken

  • In Innenräumen und vor allem auf Begegnungsflächen der Schule (z. B. Gänge, Treppenhäuser, Pausenhalle) empfehlen wir das freiwillige Tragen einer Maske, sofern Abstände nicht eingehalten werden können. Auch im Unterricht kann selbstverständlich freiwillig eine Maske getragen werden.
  • Im öffentlichen Personennahverkehr (U-Bahn und Busse) gilt die dort geregelte Maskenpflicht. Im freigestellten Schülerverkehr, also in den Schulbussen, wird das Tragen einer Maske als wichtiges Element des Infektionsschutzes empfohlen.

• Umgang mit Krankheitssymptomen

  • Grundsätzlich gilt: Wer krank ist, bleibt zuhause – unabhängig davon, ob COVID-19- Verdacht besteht oder nicht.
  • Bei nach drei Tagen anhaltendem Fieber, deutlich reduziertem Allgemeinzustand und Verschlechterung des Befindens sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Bei leichten Symptomen, wie Schnupfen oder Halskratzen, empfehlen wir, vor dem Schulbesuch zu Hause einen Selbsttest durchzuführen. Alternativ kann ein Antigen- Schnelltest beim Hausarzt oder im Testzentrum Aufschluss über eine mögliche Infektion geben. In der Schule finden keine Testungen statt.
  • Zusätzlich kann bei leichten Erkältungssymptomen das Tragen einer Maske davor schützen, dass ggfs. das SARS-CoV-2-Virus weitergegeben wird.

2. Umgang mit bestätigten Infektionsfällen

Entscheiden sich positiv auf eine SARS-CoV-2-Infektion getestete Personen (Nukleinsäure- /PCR-Test oder Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal; kein Selbsttest) gegen die Empfehlung, zuhause zu bleiben, gilt für sie außerhalb der eigenen Wohnung die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Gesichtsmaske.

Die Details der neuen Regelungen, die für alle gesellschaftlichen Bereiche in Bayern gelten, können der neuen Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums zu Schutzmaßnahmen bei positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen (AV CoronaSchutzmaßnahmen) entnommen werden, die unter BayMBl. 2022 Nr. 631 - Verkündungsplattform Bayern (verkuendung-bayern.de) abrufbar ist.

Wir bitten weiterhin darum, die Schule über eine positive Testung zu informieren.

 

Hinweise zum Umgang mit dem Krieg in der Ukraine (der KIBBS)

Geben Sie den Ereignissen und den Reaktionen Raum und sprechen Sie darüber. Begrenzen Sie aber diese Zeitfenster und kehren Sie dann auch wieder zum Alltag zurück.

Strahlen Sie möglichst Zuversicht aus. Machen Sie sich und anderen bewusst, dass es derzeit keine konkreten Anzeichen gibt, dass sich der Krieg auf Deutschland ausweitet.

Ihre eigene Betroffenheit dürfen Sie durchaus zeigen. Sie können damit ein Beispiel sein, dass Fassungslosigkeit, Wut und Ängste normal sind und es Möglichkeiten gibt, damit umzugehen.

Beantworten Sie Fragen ehrlich und relativieren Sie mögliche bagatellisierende und dramatisierende Äußerungen.

Pflegen Sie den Austausch untereinander und bleiben Sie im Gespräch. Kommunikation auch über unterschiedliche Blickwinkel verbindet.

Wirken Sie der gefühlten Hilflosigkeit entgegen. Ins Handeln zu kommen (z.B. beim Unterstützen von Hilfsaktionen) ermöglicht das Erleben von Selbstwirksamkeit.

Beschränken Sie den Medienkonsum der Nachrichten und Informationen zum Krieg auf ein Mindestmaß. Je nach Alter sind Kinder vor Bildern von Gewalt und kriegerischen Handlungen zu schützen.

Sollten die Belastungen zu groß werden, können Bewegung, Ablenkung, und das Erleben von sozialer Verbundenheit entlastend wirken.

Bei anhaltenden Belastungsanzeichen kann es angezeigt sein, weitere psychologische Unterstützung zu suchen.

Unterstützung außerhalb der Schule:

für Schülerinnen und Schüler:

  • „Nummer gegen Kummer“ (Kinder- und Jugendtelefon) Tel.: 116 111
  • bke-Jugendberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.) https://jugend.bke-beratung.de/views/home/index.html 

für Erwachsene:

  • Erziehungsberatungsstellen vor Ort
  • „Nummer gegen Kummer“ (Elterntelefon) Tel.: 0800 / 111 0 550
  • bke-Elternberatung https://eltern.bke-beratung.de/views/home/index.html
  • Telefonseelsorge Tel.: 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 Die Telefonseelsorge ist 24 Stunden erreichbar.

Hilfreiche Links und Materialien zur Information:

Altersgerechte Nachrichten:

Geeignete Beispiele hierfür sind die jeweils altersgerechten Nachrichten wie die von logo! (www.zdf.de/kinder/logo) oder News-WG by BR24 (www.instagram.com/news_wg/?hl=de).

Merkblatt für Eltern: Wie soll man mit Kindern über Krieg sprechen? www.harald-karutz.de/wp-content/uploads/2022/02/Merkblatt_Karutz_Ukraine.pdf Das Blatt gibt Auskunft, wie Eltern mit ihren Kindern über das Geschehene sprechen sollen und welcher Umgang mit der Medienberichterstattung angebracht ist.

Informationen für Eltern und pädagogische Fachkräfte: www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/ukraine.php 

Bürgerinformationen (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) - Informationen für Betroffene (in verschiedenen Sprachen erhältlich) „Mit belastenden Ereignissen umgehen“ www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/NOAH/MitbelastendenEreignissenumgehenallgemeineInfoA4.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Stand: 04.03.2022

 

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Homepagepflege: Manuela Rühl

Mit inhaltlichen Fragen, Anregungen oder Anliegen wenden Sie sich bitte direkt an mich - einfach per e-mail an das Sekretariat unter dem Stichwort "Homepage - Frau Rühl".